Da immer mehr Kommunikationsprozesse online stattfinden, hat die veränderte Kommunikation Auswirkung auf die Art und Weise der Kommunikation. So zum Beispiel ist weltweit ein gestiegenes Datenvolumen vorzufinden, welches auf die Verbreitung der digitalen Nachrichten zurückzuführen ist. Außerdem müssen Sender / Kommunikatoren eine neue Strategie finden, um die Massen von Informationen zu verarbeiten die sie im WorldWideWeb vorfinden. Döring spricht hierbei von der "Theorie der Informationsverarbeitung", welche besagt, dass die medialen Einschränkungen bezüglich der Informationsfülle aktiv kompensiert werden können und die Nutzer somit ihr Kommunikationsverhalten auf die technischem Systemeigenschaften abstimmen können. (Döring, 2003, 161-162). Die Sozialwissenschaftlerin zeigt mit der Theorie der Informationsverarbeitung auf, dass Nutzer neue Strategien suchen und finden, um mit der Masse der Informationen umzugehen. Eine altbekannte Strategie, die heutzutage mehr angewandt wird als früher ist zum Beispiel die des Überfliegen von Texten. Der heutige Nutzer weiß, dass, falls er diese Informationen braucht, jederzeit wieder abrufen kann, weil er weiß wo er die Informationen wiederfinden kann. Es ergibt sich also die Möglichkeit der Rückschau, da die Inhalte digital jederzeit abrufbar und einfach zu archivieren sind. (Döring, 2003, 157)
Rückschluss zu den Webkonferenzen
Wie Döring gesagt hatte, ist es möglich digitale Inhalte auf wenig Datenvolumen lange Zeit online zu archivieren und jederzeit für Jedermann abrufbar zu halten.
Durch die neuen Medien ist es möglich Konferenzen - egal ob online oder telefonisch - abzuspeichern und jederzeit wieder abzurufen. Die gehörten Information gehen also nicht verloren oder werden falsch oder schlecht protokolliert, sondern man kann schlicht und einfach zu der gewünschten Stelle vorspulen und das Gespräch von dort an hören und sich Notizen machen.
Doch wie gehen die Nutzer heute mit der Möglichkeit um, Informationsaustausch online stattfinden zu lassen?
Die Menschen nutzen die Möglichkeit der digitalen Kommunikation und nehmen diese auch dankbar an. Doch dadurch treten auch viele neue Probleme und Missverständnisse auf. Wie schon Ferdinand de Saussure mit dem 4 Ohren Modell zeigte, funktioniert Kommunikation auf mehreren Ebenen.Und nur dann, wenn wirklich alle diese Ebenen in einer zwischenmenschlichen Kommunikation auftauchen, kann die Kommunikation "problemlos" stattfinden - auch wenn man hier von einem gleichen Zeichenverständnis von Sender und Empfänger ausgehen sollte.
Um die digitale Schriftkommunikation zu verbessern haben die Nutzer angefangen Smilies mit in ihre Unterhaltung einzubinden. Dies war der Beginn einer verbesserten digitalen Kommunikation. Weiter war es mit der Zeit möglich Sprache beziehungsweise Sprechbotschaften zu versenden. Um hier noch einmal auf Döring zurück zu kommen, möchte ich hier bemerken, dass durch die Masse und Schnelligkeit der Schriftkommunikation auch hier Texte nur überflogen werden, was auch noch zu Missverständnissen zwischen Kommunikatoren führen kann.
Durch die Weiterentwicklung der Technik und der Software haben sich Sprachbotschaften immer mehr etabliert und so wurde auch schnell die Kamera ein Werkzeug der digitalen Kommunikation. So zum Beispiel hat sich Skype als Software bei Normalverbrauchern etabliert. Mit Skype ist es möglich, dass selbst Familien und Freunde, die durch Arbeit und Studium getrennt wurden, Online-Meetings abhalten, um sich zu sehen und Informationen auszutauschen.
Wie gehen Nutzer also heute mit modernen Medien um?
Sie passen sich an und nutzen die computervermittelnden Medien nicht nur privat, wie wir in diesem Beitrag sehen konnten, sondern nutzen sie, wie wir in den folgenden Beiträgen feststellen können im Berufsleben.
Doch wie gehen die Nutzer heute mit der Möglichkeit um, Informationsaustausch online stattfinden zu lassen?
Die Menschen nutzen die Möglichkeit der digitalen Kommunikation und nehmen diese auch dankbar an. Doch dadurch treten auch viele neue Probleme und Missverständnisse auf. Wie schon Ferdinand de Saussure mit dem 4 Ohren Modell zeigte, funktioniert Kommunikation auf mehreren Ebenen.Und nur dann, wenn wirklich alle diese Ebenen in einer zwischenmenschlichen Kommunikation auftauchen, kann die Kommunikation "problemlos" stattfinden - auch wenn man hier von einem gleichen Zeichenverständnis von Sender und Empfänger ausgehen sollte.
Um die digitale Schriftkommunikation zu verbessern haben die Nutzer angefangen Smilies mit in ihre Unterhaltung einzubinden. Dies war der Beginn einer verbesserten digitalen Kommunikation. Weiter war es mit der Zeit möglich Sprache beziehungsweise Sprechbotschaften zu versenden. Um hier noch einmal auf Döring zurück zu kommen, möchte ich hier bemerken, dass durch die Masse und Schnelligkeit der Schriftkommunikation auch hier Texte nur überflogen werden, was auch noch zu Missverständnissen zwischen Kommunikatoren führen kann.
Durch die Weiterentwicklung der Technik und der Software haben sich Sprachbotschaften immer mehr etabliert und so wurde auch schnell die Kamera ein Werkzeug der digitalen Kommunikation. So zum Beispiel hat sich Skype als Software bei Normalverbrauchern etabliert. Mit Skype ist es möglich, dass selbst Familien und Freunde, die durch Arbeit und Studium getrennt wurden, Online-Meetings abhalten, um sich zu sehen und Informationen auszutauschen.
Wie gehen Nutzer also heute mit modernen Medien um?
Sie passen sich an und nutzen die computervermittelnden Medien nicht nur privat, wie wir in diesem Beitrag sehen konnten, sondern nutzen sie, wie wir in den folgenden Beiträgen feststellen können im Berufsleben.
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