Ich habe viel hin und her überlegt und recherchiert, welche Kommunikationstheorie man mit der Massenkommunikation der Webkonferenzen in Verbindung bringen kann beziehungsweise welche man auf diese applizieren kann.
Anders als meine Kommilitoninnen bin ich nicht der Meinung, dass die Konferenz ausschließlich mit dem Rezeptionsansatz "Uses & Gratification" in Verbindung bringen gebracht werden kann, da sich dieser Ansatz nur darauf beruht, dass der Nutzer ein Medium auswählt, bei dem er selber seinem Bedürfnis nachgeht und dementsprechend das Medium konsumiert, bei der er die höchste Gratifikation feststellt.
Natürlich nutzt der Konsument das Softwareprogramm bei der er selber den größten Nutzen sieht, trotzdem ist zu bemerken, dass bei einer Konferenz der Kommunikator im Mittelpunkt steht, da er mit dem Rezipienten sein Wissen teilen möchte und es ihm somit kommuniziert.
Möchte man sich bei der Konferenz trotzdem auf eine Rezeptionstheorie stützen, bin ich der Meinung, dass die Schweigespirale (der Rezipient äußert sich, wenn seine Meinung der Meinung der Mehrheit entspricht) bei der Mediennutzung oder die kognitive Dissonanz (der Mensch mag keinen Widerspruch seiner eigenen Auffassung und dem was die Medien ihm kommunizieren) im Bezug auf die Medienwirkung hier besser angebracht wären.
Der Prozess der Massenkommunikation:
Es ist meiner Meinung nach zu bemerken, dass es im Bereich der Webkonferenz eine allgemein gültige Kommunikationstheorie gibt, sondern verschiedene Betrachtungsweisen der Kommunikation auf geführt werden müssen, da wir uns, wie im Beitrag http://nathalieamw10.blogspot.com.es/2013/08/kommunikationsvoraussetzungen-in.html bereits beschrieben, auf diversen Ebenen kommunizieren und nicht nur auf eine Ebene beschränken. Die Kommunikation ist vielmehr ein Oberbegriff, der die verschiedenen Perspektiven und Theorien aufsplittet. Die wohl drei relevantestes Perspektiven die das komplexe Konstrukt der Kommunikation und alle ihre Blickwinkel beschreiben sind die naturwissenschaftliche, die sprachliche und die sozialwissenschaftliche Perspektiven.
Die naturwissenschaftliche Perspektive
Die sprachliche Perspektive
Der Prozess der Massenkommunikation:
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| screenshot "Massenkommunikation von Jeannine Musal" 26. August 2013 |
Es ist meiner Meinung nach zu bemerken, dass es im Bereich der Webkonferenz eine allgemein gültige Kommunikationstheorie gibt, sondern verschiedene Betrachtungsweisen der Kommunikation auf geführt werden müssen, da wir uns, wie im Beitrag http://nathalieamw10.blogspot.com.es/2013/08/kommunikationsvoraussetzungen-in.html bereits beschrieben, auf diversen Ebenen kommunizieren und nicht nur auf eine Ebene beschränken. Die Kommunikation ist vielmehr ein Oberbegriff, der die verschiedenen Perspektiven und Theorien aufsplittet. Die wohl drei relevantestes Perspektiven die das komplexe Konstrukt der Kommunikation und alle ihre Blickwinkel beschreiben sind die naturwissenschaftliche, die sprachliche und die sozialwissenschaftliche Perspektiven.
Die naturwissenschaftliche Perspektive
- untersucht in erster Linie den Zusammenhang von Kommunikation und Informationsübertragung.
- zentrales Betrachtungsfeld ist die störungsfreie Übertragung von Zeichen
- technische Übertragungswege effizient nutzen
Die sprachliche Perspektive
- zentrales Betrachtungsfeld ist die Semiotik: das was die Menschen einander kommunizieren, muss in eine vermittelbare Form gebracht werden.
- gemeinsamer Vorrat von Zeichen muss vorhanden sein.
Die sozialwissenschaftliche Perspektive
- interpersonale Kommunikation
- Kommunikation durch Medien
- verbale und non-verbale Kommunikation spielen eine wichtige Rolle
(vgl. http://www.uni-lueneburg.de/medienkulturwiki/medienkulturwiki2/index.php/Kommunikationstheorien#Naturwissenschaftliche_Perspektive 26. Augst 2013)

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